Gesundheit - Was das Handy nicht kann, kann der Fisch schon lange!

18.05.2010 | Gerlingen
Während die Gefährlichkeit des Handys für das menschliche Gehirn nun aufgrund der Auswertungen der seit langem erwarteten Interphone-Studie in Frage gestellt ist, bestätigt sich die Gefährlichkeit von Fischkonsum zunehmend.

Neue wissenschaftliche Studien zeigen, dass Quecksilber in der menschlichen Ernährung mit Abstand am häufigsten in Fisch vorkommt und dass Fischkonsum häufig Gedächtnisschwund, Gehirnschäden und neurologische Störungen verursachen kann - sowie zu Lernschwierigkeiten, Koordinationsproblemen, Müdigkeit, Haarausfall, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, Zittern, Konzentrationsschwierigkeiten, Sprachbeeinträchtigungen, Kopfschmerzen, Muskelschwäche, Herzinfarkt, Fehlgeburten und Entwicklungsstörungen beim Fötus führen kann.

Quelle: Pressemeldung PETA Deutschland e.V.

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