An ihr führt kein Weg vorbei – die Wickeltasche

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Es gibt Eltern, für die ist die Wickeltasche ein nötiger, aber unschöner Begleiter, andere nutzen sie neben dem eigentlichen Zweck auch als modisches Accessoire.

Fakt ist jedenfalls, dass man bei Ausflügen mit dem Baby viele Dinge dabei haben muss. Ein längerer Ausflug ohne Windeln, Feuchttücher und Wechselkleidung ist undenkbar. Wenn dann noch Schnuller, Fläschchen und Spielzeug dazu kommen, dann benötigt man definitiv ausreichend Platz. Wichtig ist es auch, dass die Tasche mehrere Fächer in unterschiedlichen Größen hat, damit man alles nötige schnell zur Hand hat und nicht lange suchen muss. Einige Taschen haben eine integrierte Wickelunterlage, damit bequem überall gewickelt werden kann.

Man findet auch Hersteller, die ihre Taschen schon mit Inhalt gefüllt anbieten, so dass sie für den Anfang schon mit Feuchttüchern in einer praktischen Größe und anderen notwendigen Dingen bepackt ist.

Natürlich gibt es auch bei Wickeltaschen eine große Preisspanne, von günstig bis sehr teuer. Viele Designer haben es sich zur Aufgabe gemacht, stylische Taschen zu gestalten, denen man nicht ansieht, dass sie als Wickeltasche genutzt werden.

Auf vielen Internetseiten kann man auch lässige Wickeltaschen online bestellen . Hier hat man natürlich sehr viele Modelle zur Auswahl und kann in aller Ruhe stöbern und sich über die unterschiedlichen Modelle informieren.

Wichtig ist es, sich vor dem Kauf klar zu machen, was einem wichtig ist. Ob jemand die Tasche nur für kurze Ausflüge zur Familie braucht, oder ob man gerne und viel unterwegs ist und dementsprechend mehr mitnehmen muss. Für Menschen, die viel mit dem Fahrrad unterwegs sind, bietet sich auch ein Fahrradanhänger für das Citybike an. Da kann das Baby sicher und bequem mitgenommen werden und die Wickeltasche hat auch ihren Platz.


Bildnachweis: © freeimages.com – Ivette Ferrero

Über den Autor

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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