Geschenkideen für die Mutter

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Die eigene Mutter ist für viele Menschen ein ganz besonderer Mensch und die Beziehung zu ihr ist oft sehr innig. Wenn dann der Geburtstag der Mutter naht, stellt man sich jedes Jahr aufs Neue die Frage, was man ihr besonderes schenken kann. Es können ja nicht immer nur Blumen oder Pralinen sein. Man möchte der Mutter ja schließlich zeigen, dass sie einem am Herzen liegt.

Fällt einem kein Geschenk ein, was größer ist, könnte man der Mutter zum Beispiel einfach 18 Geburtstag Geschenke schenken. Lauter Kleinigkeiten, mit denen eine gewisse Erinnerung oder eine Vorliebe der Mutter verbunden sind. Das können Fotos, Schokolade oder praktische Dinge wie eine Blumenvase sein. Es hilft, wenn man sich für diese Geschenkidee über eine längere Zeit hinweg eine Liste von Dingen, die man der Mutter schenken könnte, anlegt. Dann kann man den Einkauf gleich viel organisierter angehen und meistens fallen einem mit der Zeit immer mehr Geschenke ein. Mit diesen Geschenken steht man dann auf keinen Fall mit leeren Händen da und die Mutter hat erstmals viele Sachen zum Auspacken und viele Dinge, über die sie sich freuen kann. Von dieser Geschenkidee wird sie garantiert noch ihren Enkeln erzählen.

Wenn man weiß, dass die Mutter total auf Ayurveda abfährt, könnte man ihr ein paar Artikel aus diesem Bereich kaufen, die sie noch nicht hat. Kennt man sich in diesem Bereich nicht so aus, kann man sich in einem Geschäft dementsprechend beraten lassen. Wenn das Geschenk ruhig etwas teurer sein darf, könnte man ihr auch einen Kurzurlaub schenken, in dem Ayurveda-Anwendungen enthalten sind. Bei so einem Kurzurlaub wird sie dann mal so richtig verwöhnt, kann die Seele baumeln lassen und sie wird garantiert mit neuer Lebenskraft und Energie nach Hause zurückkehren. Kann man sich so einen Kurzurlaub alleine nicht leisten, kann man ja auch einfach mal bei Freunden und Verwandten anfragen, ob sie etwas zu diesem Geschenk beisteuern möchten.


Bildnachweis: © freeimages.com – Asif Akbar

Über den Autor

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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