Schlafprobleme in der Schwangerschaft

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Schlafprobleme gehören zu den bekanntesten Herausforderungen in der Schwangerschaft, die die Vorfreude auf den Nachwuchs ein wenig trüben können.

Besonders im letzten Drittel der Schwangerschaft sind Schlafprobleme an der Tages- oder besser gesagt Nachtordnung.

Aber nicht nur die nächtlichen Turnübungen des Nachwuchses verursachen Schlafprobleme in der Schwangerschaft . Tatsächlich wird dieser gerade zu Ruhezeiten besonders aktiv. Wenn die Mutter zur Ruhe kommt, wird die Plazenta besonders gut durchblutet, was einen wahren Energieschub für den kleinen Racker bedeutet.

Wenn die Mutter sich bewegt, wird das Kind beruhigend in den Schlaf geschaukelt. Kommt die Mutter zur Ruhe, wird das Kind munter. Das sind nur zwei Gründe für Schlafprobleme in der Schwangerschaft.

Doch auch die Liegeposition im Bett kann zu Schlafproblemen in der Schwangerschaft führen.

Besonders für Frauen, die es gewohnt waren vor der Schwangerschaft auf dem Bauch oder auf dem Rücken zu schlafen.

Die Bauchposition scheidet zum Schlafen völlig aus. Ebenso die Rückenposition, da die Gebärmutter die großen Venen abdrücken kann. Dies kann zu Herzrasen und Atemnot führen, was wiederum zu Schlafproblemen in der Schwangerschaft führen kann.

Deshalb ist es empfehlenswert, sich bereits zu Beginn der Schwangerschaft anzugewöhnen, auf der linken Seite zu schlafen, da diese Schlafposition den Kreislauf entlastet. Zur Unterstützung kann man den Partner bitten, die Liegeposition mit Kissen abzustützen. Ein weiteres Problem, das schwangeren Frauen den Schlaf raubt, stellt das häufige Wasserlassen dar, das auf den erhöhten Flüssigkeitsbedarf zurückzuführen ist. Grundsätzlich sollten werdende Mütter am Tage darauf achten, ausreichend zu trinken. In den Abendstunden ist es wiederum ratsam, die Trinkmenge zu reduzieren.


Bildnachweis: © freeimages.com – Matthew Bowden

Über den Autor

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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