Schnell schwanger werden: Tipp #10 – Schaffen Sie sich einen Hund an

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Nein, an dieser Stelle soll kein Aufruf zu einem unüberlegten Hundekauf stehen. Doch wer sich schon immer mit dem Gedanken daran getragen hat, einen Hund zu kaufen und wer ihm darüber hinaus gute Bedingungen bieten kann, schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe. Sie, Ihre Familie und allen voran Ihr Kind werden von dem vierbeinigen Freund profitieren.

Haustiere und ihr positiver Einfluss

Experten haben herausgefunden, dass Haustiere dafür sorgen, dass schon Babys ein besseres Immunsystem haben. Klar, dieses wird auch viel besser trainiert, weil es vielfältigen Belastungsreizen ausgesetzt ist. Hunde, Katzen und Meerschweinchen haben ständig Keime an sich, die sie auch in der ganzen Wohnung verteilen, sofern sie überall Zugang haben. Haustiere sind sogar in der Lage, Allergien zu verhindern, eben weil sie dauerhaft das Immunsystem reizen. Wer bereits in eine Umgebung mit Hund oder Katze hineingeboren wird, wird weniger wahrscheinlich eine Allergie gegen diese Tierhaare entwickeln.

Haustiere haben auch einen positiven Effekt auf die Psyche. Ist niemand zum Reden da, lassen sich die Tiere gern „bequatschen“, sie sind Tröster, Zeitvertreib und Sportkumpel in einem. Für Paare, die auf Nachwuchs warten, sind Hunde eine sehr gute Ablenkung, fordern sie sich doch ihre täglichen Streicheleinheiten und ihren Spaziergang ein.
Ein Kind, welches mit einem Hund aufwächst, lernt schon frühzeitig, Verantwortung zu übernehmen und bewusst mit anderen Lebewesen umzugehen. Diese Kinder sind einfühlsamer und sozialer.

Hund und Elternschaft vereinbaren

Die Empfehlung, sich einen Hund anzuschaffen, kann natürlich nicht gegeben werden, wenn die äußeren Umstände nicht stimmen und das Tier nicht artgerecht gehalten werden kann. Auch dann, wenn Ihr Partner lange unterwegs und kaum zu Hause ist und Sie nach dem Erziehungsjahr wieder arbeiten gehen müssen, ist ein Tier ungeeignet, sofern Sie niemanden haben, der sich tagsüber darum kümmert. Bedenken Sie also bereits jetzt, was in ein oder zwei Jahren sein wird. Ihr Lebensmodell sollte ungefähr feststehen, ehe Sie sich für ein Tier entscheiden.

Lebt der Hund bereits im Haushalt, wenn das Baby geboren wird, können sich durchaus Eifersüchteleien entwickeln, denn nicht jeder Hund akzeptiert den Familienzuwachs ohne Probleme. Ein geschicktes Zusammenführen der Beteiligten ist dann nötig. Allerdings können so auch beide gut zusammenwachsen und werden wahrscheinlich ein unschlagbares Team.

Schnell schwanger werden und Tiere

Nicht in jedem Fall werden Sie glücklich darüber sein, ein Tier im Haus zu haben: Spontaner Sex in der Küche kann durchaus unangenehm werden, wenn ein Hund danebensitzt und mit großen Augen zuschaut. Wer schnell schwanger werden möchte, sollte daher den Vierbeiner besser aussperren oder die sexuellen Aktivitäten ein wenig verlagern.
Fazit: Schaffen Sie sich ein Haustier an, wenn Sie schnell schwanger werden wollen – ein Ratschlag, der bei näherer Betrachtung gar nicht so absurd ist wie auf den ersten Blick.


Bildnachweis: © freeimages.com – Leon McGuire

Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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